Quotes from Heinrich Heine
IT may perhaps be thought that I exhibit something of the brazen-facedness of a hardened offender in venturing once more
~ Heinrich Heine
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There, where one burns books, on in the end burns men.
~ Heinrich Heine
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Ich hatte einst ein schönes Vaterland. Der Eichenbaum Wuchs dort so hoch, die Veilchen nickten sanft. Es war ein Traum. Das küßte mich auf deutsch, und sprach auf deutsch (Man glaubt es kaum, Wie gut es klang) das Wort: Ich liebe dich! Es war ein Traum.
~ Heinrich Heine
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Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, Und meine heißen Tränen fließen.
~ Heinrich Heine
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En los ojos del espantoso intérprete brillaba un ansia de destrucción tan burlona, y sus delgados labios se movían de modo tan lúgubremente agitado, que parecía como si murmurara antiquísimas y malvadas palabras mágicas para conjurar la tempestad y desencadenar los espíritus malignos que yacen atrapados en las profundidades abismales del mar.
~ Heinrich Heine
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Wer Bücher verbrennt, verbrennt auch Menschen
~ Heinrich Heine
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With his night-cap and his night-shirt tatters, He botches up the loop-holes in the structure of the world.
~ Heinrich Heine
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Ordinary he was insane, But he had lucid moments when he was merely Stupid.
~ Heinrich Heine
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Wherever people burn books, there, finally, they will also burn people.
~ Heinrich Heine
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Du hast Diamanten und Perlen, Hast alles, was Menschenbegehr, Und hast die schönsten Augen – Mein Liebchen, was willst du mehr? Auf deine schönen Augen Hab' ich ein ganzes Heer Von ewigen Liedern gedichtet – Mein Liebchen, was willst du mehr? Mit deinen schönen Augen Hast du mich gequält so sehr, Und hast mich zu Grunde gerichtet – Mein Liebchen, was willst du mehr?
~ Heinrich Heine
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Je hebt parels en diamanten hebt alles wat je hartje begeert. En óók nog de mooiste ogen. M'n liefje wat wil je nog meer? En op die aandoenlijke ogen schreef ik een lied, keer op keer. Een vlucht van gevleugelde woorden. M'n liefje wat wil je nog meer? Maar die 'aandoenlijke' ogen op mij, ze deden zó'n zeer dat jij me te gronde gericht hebt. M'n liefje wat wil je nog meer? (Seth Gaaikema)
~ Heinrich Heine
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Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
~ Heinrich Heine
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Da sind nur eine Sonne, Baume, Blumen, Wasser und Liebe. Freilich, fehlt Letztere im Herzen des Beschauers, mag das Ganze wohl einen schlechten Anblick gewähren, und die Sonne hat dann bloß soundso viel Meilen im Durchmesser, und die Bäume sind gut zum Einheizen, und die Blumen werden nach den Staubfäden klassifiziert, und das Wasser ist nass.
~ Heinrich Heine
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Sie war liebenswürdig und er liebte sie. / Er aber war nicht liebenswürdig / und sie liebte ihn nicht. (Altes Stück)
~ Heinrich Heine
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Zij was beminnelijk en hij beminde haar, / hij echter was niet beminnelijk / en zij beminde hem niet. (Een oud stuk)
~ Heinrich Heine
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Ahí donde se queman libros, acabarán quemando personas
~ Heinrich Heine
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Be entirely tolerant or not at all; follow the good path or the evil one. To stand at the crossroads requires more strength than you possess.
~ Heinrich Heine
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Wenn zwei voneinander scheiden, So so geben sie sich die Händ Und fangen an zu weinen, Und seufzen ohne End. Wir haben nicht geweinet, Wir seufzten nicht Weh und Ach! Die Tränen und die Seufzer, Die kamen hintennach.
~ Heinrich Heine
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Im Kopfe trage ich Bijouterien, Der Zukunft Krondiamanten, Die Tempelkleinodien des neuen Gotts, Des grossen Unbekannten.
~ Heinrich Heine
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Glockenklang erfüllt die Luft, Und der Pöbel Vivat! ruft.
~ Heinrich Heine
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Christianity has somewhat mitigated that brutal Germanic love of war. Should that subduing talisman—the cross—be shattered, a play will be performed in Germany which will make the French Revolution look like an innocent walk in the park.
~ Heinrich Heine
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Quali che siano le lacrime che si piangono, alla fine si finisce sempre per soffiarsi il naso
~ Heinrich Heine
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First poems! They must be written on casual scraps of faded paper, interspersed here and there with withered flowers, or a lock of blond hair, or a discolored piece of ribbon, and the trace of a tear must still be visible in several places ... But first poems that are printed, in livid black and white, on dreadfully smooth paper are poems that have lost the finest points of their sweet, virginal charm, and now arouse a ghastly feeling of distaste in the author.
~ Heinrich Heine
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Where they burn books, they will ultimately burn people also.
~ Heinrich Heine
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